Schutz von Trinkwasser aus Grundwassergewinnungsgebieten

Niederländischsprachige kammer vom 16. August 2017

Der Rechnungshof untersuchte, ob die flämische Regierung die Bodenverunreinigung in der Nähe von Grundwasserentnahmegebieten von Trinkwasserunternehmen bekämpft: die Bodenverunreinigung kann ja das Grundwasser beeinflussen. Der Rechnungshof verglich die Situation in den Schutzzonen mit dem Rest von Flandern, wo die historische Bodenverunreinigung bis 2036 angegangen werden muss. Diese Analyse zeigt, dass die Kartierung der Risikogründe durch die Kommunen nach 20 Jahren für die Kommunen mit einer Schutzzone ein gutes Ergebnis liefert, für die anderen Kommunen jedoch noch nicht. Die Untersuchung an der Beginn der Sanierung der Risikogründe in den Schutzzonen erfolgt methodisch unter dem Impuls von OVAM. Die Entität hat auch einen integrierten Plan für den weiteren Ansatz für Risikoländer im übrigen Flandern entwickelt. Dieser Plan ist jedoch gefährdet, teilweise weil die kommunalen Inventare vollständig sein müssen und erhebliche finanzielle Anstrengungen erforderlich sind.